Ein kurzer Blick auf die Geschichte des Instituts

1. Phase 1983 - 2003

Das Institut hat offiziell am 01. Februar 1986 seine Tätigkeit aufgenommen. Von Anfang an kamen Menschen, die Sinn suchen, Klienten und Patienten in seelischer Not und Ausbildungskandidaten.

Von 1986 bis März 2003 stand das Institut unter der hervorragenden fachlichen Leitung von Frau Dr. habil. Elisabeth Lukas. Sie und ihr Mann, Gerhard Lukas, haben das Institut gegründet, 17 Jahre geleitet und seinen guten Ruf geformt. Im März 2003 übernahm die Leitung des Institutes Dr. phil. Otto Zsok. Zusammen mit Nadja Palombo hat er sowohl die langjährige Tradition dieser Bildungseinrichtung fortgesetzt, als auch durch weitere Akzente bereichert und durch Kooperationen ergänzt.

2. Phase ab 2003

Seit dem 13. November 2009 besitzt das Institut den Rechtsstatus einer gemeinnützigen Aktiengesellschaft (gAG). Es ist vom Finanzamt Fürstenfeldbruck wegen „Förderung der öffentlichen Gesundheitspflege sowie der Bildung“ seit Gründung als besonders förderungswürdig gemeinnützig anerkannt.

Zugleich ist das Institut der Stiftung Logos und Ethos zugeordnet, welche die Geschäfte mitlenkt. Nadja Palombo und Otto Zsok als Vorstand der gAG sind auch nach dem Formwechsel die Leiter des Institutes.

Als ein Wissenschafts- und Ausbildungsinstitut vom Rang einer „Postgraduierten Akademie“, als psychotherapeutische Ambulanz, als sinn- und wert­orientierte Lebensberatungsstätte, sowie als Zentrum für Persönlichkeitsbildung und geistige Schulung nach den anthropologischen Grundsätzen der Logotherapie und Existenzanalyse von Viktor E. Frankl sind die Wirkungsweisen unseres Institutes vielfältig. Dennoch ist das Geschehen zentriert um die Werte und um den Sinn, den LOGOS, „der im Anfang ist“.

Das Institut befindet sich in einem 1627 erbauten Gebäude im Zentrum von Fürstenfeldbruck. Es ist ein schöner, angenehmer „Ort“ für Gruppen und für Einzelne, die zu therapeutischen Sitzungen, Vorträgen, Seminaren und Schulungen kommen. Neben einer Auswahl an logotherapeutischer Literatur, die zum Verkauf angeboten wird, ist auch eine kleine Präsenzbibliothek vorhanden, und im Archiv des Institutes können Diplom-, Magister- und Doktorarbeiten eingesehen werden, die sich mit Themen der Logotherapie und Existenzanalyse auseinandersetzen.